Die neue

Kassensicherungs-verordnung (KassenSichV) 

Mit dem Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen vom 22. Dezember 2016 wurde vom Gesetzgeber in Deutschland der neue Paragraph § 146a AO der Abgaberordnung eingeführt. Genauere Details wurden anschließend am 06.10.2017 in der Kassensicherungsverordnung (KassenSichV) festgelegt. 

 

Damit wurde entschieden, das ab dem 1. Januar 2020 für Unternehmen die Pflicht besteht, eingesetzte elektronische Aufzeichnungssysteme durch eine sogenannte zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung zu schützen, die nachträgliche Manipulationen an digitalen Aufzeichnungen verhindert.

 

Die Sicherheitseinrichtung speichert die Transaktionen des Aufzeichnungssystems in einem separaten Speicher und liefert einen Code zurück an das Aufzeichnungssystem. Dieser Code ist auf jeden Verkaufsbeleg/Rechnung zu drucken. Die Daten werden in einem unveränderbaren Protokoll gespeichert, das für das Finanzamt jederzeit exportierbar sein muss.

 

Das Bundesministerium für Finanzen am 06.11.2019 eine Fristverlängerung in Form einer Nichtbeanstandungsregelung bis zum 30.09.2020 veröffentlicht.  

 

Wir geben Ihnen bereits heute das Versprechen, das 3RPMS® zum Stichtag 30.09.2020 alle Anforderungen der KassenSichV erfüllen wird.

Antworten zum Thema

Was ist die KassenSichV?
Ab wann gilt die KassenSichV?
Was ist das Ziel der KassenSichV?
Was ist eine technische Sicherheitseinrichtung (TSE)?
Gilt die KassenSichV auch für 3RPMS®?
Erfüllt 3RPMS® die Anforderungen der KassenSichV?
Was bedeutet dies für mich als Unternehmer?
Entstehen mir durch die KassenSichV zusätzliche Kosten?